Tatjana Schoeler

Tatjana Schoeler ist Expertin auf den Gebieten Persönlichkeitsentwicklung und  Komplementärmedizin.

Zu ihrem Klientel zählen Persönlichkeiten aus Politik, Wirtschaft, Sport, Medizin und Kultur und sie ist mitführend in der Erforschung geistiger Heilweisen.

 

Seit 2011 begleitet Tatjana Schoeler Menschen in Veränderungsprozessen.

Sie entwickelte die ganzheitliche Lebenspraxis und die Absolutive Kausalkörperarbeit und

freut sich mit ihren KlientInnen über sensationelle Erfolge.

 

 Das Bekannte“ schreibt Nietzsche in der Fröhlichen Wissenschaft „ist das Gewohnte; und das Gewohnte ist am schwersten zu <erkennen>, das heißt als Problem zu sehen, als fremd, als fern, als <ausser uns> zu sehen.“

 

Tatjana Schoeler hilft nicht nur destruktive Gewohnheiten zu erkennen, sondern auch in kürzester Zeit nachhaltig zu verändern, sodass körperliche und geistige Selbstwirksamkeit das Fundament bilden für ein Leben in Freude und Fülle.

 

 

Tatjana Schoeler, seit 2013 Inhaberin des Praxisinstituts, verfügt über einen Bachelor of Arts in Philosophie Künste Medien, ist mehrfach zertifizierter Coach und mehrfach zertifizierte Heilerin.

 

 

 

 

 

 

Ab Minute 34 sehen Sie die Anwendung der Absolutiven Kausalkörperarbeit.

 

anhand der unmittelbaren Regeneration einer Amonschen Schnapphüfte (Coxa Saltans).

VORTRAG

AN DER UNIVERSITÄT HILDESHEIM

 

Tatjana Schoeler hatte die große Ehre an der Universität Hildesheim einen Vortrag über ihre Arbeit an der philosophischen Fakultät zu präsentieren. Vor 8 Jahren hat sie dort ihr Philosophie Studium abgeschlossen und die akademische Welt verlassen und erfolgreich das Praxisinstitut für Persönlichkeitsentwicklung im deutschsprachigen Raum etabliert.

 

 

In diesem Vortrag erläutert Sie wie die Ganzheitliche Lebenspraxis und die Absolutive Körperarbeit zwei effektive Methoden bilden, um in unserer Gesellschaft ein selbstwirksames Leben in Freude zu führen.

 

 


 

„Wir befinden uns in einem Spannungsfeld zwischen Selbstoptimierung, die gesellschaftlich mit Ansehen belohnt wird unter dieser allerdings häufig die Selbstfürsorge leidet.“

Tatjana Schoeler